Europäische Sportpolitik

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Sportpolitik in Deutschland

In Deutschland wird Sportpolitik vom Bund, von den Bundesländern und den Kommunen auf der einen Seite und von den nationalen und regionalen Sportverbänden auf der anderen Seite betrieben. Während der Bund hauptsächlich im Bereich des Spitzen- und Leistungssports Politik betreibt, sind die Länder und Kommunen überwiegend für den Breitensport zuständig. Die Grenzen sind hier allerdings fließend, eine genaue Zuordnung der Bereiche ist aufgrund der vielfältigen sportpolitischen Interessen und Verpflichtungen von Bund, Ländern und Sportverbänden nicht möglich.

Die Sportverbände greifen durch Lobbyarbeit aktiv in die Sportpolitik ein. Hier geht es zumeist um finanzielle Förderungen der jeweiligen Sportart durch den Staat oder die Beteiligung des Staates und gegebenenfalls der Länder und Kommunen bei der Durchführung von sportlichen Großereignissen wie Welt- oder Europameisterschaften. So wurde zum Beispiel im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland die Sanierung und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur im Umfeld der Weltmeisterschaftsstadien von Bund, Ländern und Kommunen durchgeführt. Auch der Neu- bzw. Umbau von Fußballstadien für die Weltmeisterschaft erfolgte teilweise unter finanzieller Beteiligung des Staates. Dies ist auf die sportpolitische Lobbyarbeit des Deutschen Fußballbundes zurück zu führen. Ein weiteres Beispiel für die Sportpolitik der Sportverbände ist die derzeit laufende Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) um die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 2018 in München. Für den Fall des Zuschlags an München hat sich der DOSB die finanzielle und infrastrukturelle Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Bayern gesichert.

Bei der Bundesregierung ist der Bereich der Sportpolitik beim Bundesminister des Innern angesiedelt. Analog ist bei den meisten Ländern der jeweilige Landesinnenminister für den Sport zuständig. Die Sportpolitik des Bundes und der Länder erschöpft sich nicht in der finanziellen Förderung des Sports und der Bereitstellung von entsprechender Infrastruktur. Im Bereich der Dopingbekämpfung und der Sportwetten betreibt der Staat die Sportpolitik auch gesetzgeberisch und sanktionierend. Auch die gesetzlich festgelegte Verteilung von Lotto- und Toto-Einnahmen an die Sportverbände gehört zur Sportpolitik des Bundes und der Länder.

Profisportler müssen überdurchschnittlich oft umziehen. Für das persönliche Projekt, das man beispielsweise als Berlin Umzug betiteln kann, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Denn letztlich möchte man ja, dass ein Wohnungswechsel, egal ob über weitere, vielleicht sogar internationale Strecken oder ob innerhalb einer Stadt selber, reibungslos funktioniert und auch entsprechend zuverlässig abgewickelt werden sollte. Sinnvoll ist es somit, sich mit einen Umzugsberater der Spedition zu treffen. Dabei inspiziert dieser die Wohnung, um die Anzahl der zu transportierenden Gegenstände beurteilen zu können.

Lukas ist elf. Zum ersten Mal steht er auf dem Siegertreppchen ganz oben. Bei den Jugendmeisterschaften im Kart-Slalom war er diesmal der Beste. 20 Minuten lang hat er Pylonen umkurvt, hat aus seinem schnittigen gelb-schwarzen Kart alles herausgekitzelt, keine Fehler gemacht und am Ende ist er der Schnellste seines Jahrgangs. Seine Augen leuchten, wie die gelben Applikationen auf seinem Rennoverall, als er seinen ersten Landesmeister-Pokal entgegennimmt. Es werden sicher noch viele Pokale folgen, denn der Junge ist ein grosses Talent. Die Förderung von Talenten gehört zu den allerwichtigsten Aufgaben der Sportpolitik.